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AUS KAPITEL 8: UNSERE FRÜHESTEN VORFAHREN WAREN HOMO PLEIADES In den von Alcheringa übermittelten Berichten und in vielen Erinnerungen an frühere Leben wird uns gesagt, dass nach der Zerstörung des Mutterschiffs die gestrandeten Überlebenden den Plan aufgaben, die Erde zu kolonisieren. Es war offenkundig, dass sie ohne die ganze hochentwickelte Technologie an Bord des Mutterschiffs in der feindseligen Umgebung nicht lange überleben konnten. Die Gruppe diskutierte darüber, was als Nächstes zu tun sei, und kam zu dem Schluss, dass es das Zweitbeste sei, die Evolution der bereits existierenden Hominiden voranzutreiben und sie in eine bessere Richtung zu führen. An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die irdischen Hominiden bereits Millionen von Jahren vor der Ankunft der Plejader von anderen außerirdischen Mächten geschaffen worden waren. Diese hatten sie aus noch primitiveren Primaten entwickelt. Die frühen menschlichen Formen standen unter der Kontrolle der feindlichen außerirdischen Spezies, seit sie auf den Planeten gekommen war. Unter normalen Umständen hätten die Plejader sich wahrscheinlich nicht in die Entwicklung indigener Wesen auf einer anderen Welt eingemischt, da sie um die tiefgreifende Wirkung wussten, die eine solche Einmischung auf die normale Weiterentwicklung hat. Was jedoch dieses aufrecht gehende affenähnliche Wesen betraf, so war es schon in seinen Anfängen gentechnisch verändert worden und hatte seitdem in der Gegenwart einer außerirdischen Rasse gelebt. Angesichts dessen wurde kein Leitprinzip außer Kraft gesetzt, wenn sie nun direkt eingriffen und das zukünftige Potenzial des Wesens positiv beeinflussten. Den ersten Versuchen, die vorgefundenen Hominiden upzugraden, gingen ausführliche Forschungen voraus. Angesichts einer begrenzten medizinischen und technologischen Ausrüstung war das eine äußerst schwierige Angelegenheit. Der gentechnische Eingriff machte eine Modifizierung auf Genom-Ebene erforderlich, aber auch das Einsetzen genetischen Materials des Sternenvolkes in das genetische Material der frühesten Menschen. Die daraus resultierenden Retortenbabys wurden dann in die Gebärmütter von menschlichen Frauen und einigen Freiwilligen unter den verbliebenen weiblichen Außerirdischen eingesetzt. Es dauerte eine Weile, bis dieser Vorgang perfektioniert war, und in den frühen Stadien wurden zahlreichende herzzerreißende Fehler gemacht. Dies ist ohne Frage die wichtigste Botschaft in der Fülle an Material, das uns Alcheringa weitergegeben hat, und wir werden uns bemühen, diese Behauptung zu überprüfen, zweifeln aber nicht daran, sie bestätigt zu finden. Die Menschen stammen demnach in direkter Linie sowohl von den Primaten als auch von den hochentwickelten Wesen ab, die in grauer Vorzeit auf die Erde kamen. Der erste Vorfahre der Abstammungslinie Homo sapiens war ein hybrides Wesen mit irdischer DNA und den Genen der Sternenmenschen. Eine solche Abstammung macht uns zu einzigartigen Organismen auf diesem Planeten. Und wenn es den Tatsachen entspricht, müsste es auffallende Anomalien geben, die uns von unseren engsten Verwandten, den heutigen Primaten, unterscheiden. Die gälte es herauszufinden. Die einfachste Möglichkeit, außerirdische DNA im menschlichen Genom zu identifizieren, bestünde darin, eine biologische Probe zu entnehmen und sie mit einer anderen zu vergleichen, die Außerirdischen entnommen wurde. Natürlich könnten wir außerirdische Gene auch dadurch identifizieren, dass wir das heutige menschliche Genom mit dem des frühen Hominiden vergleichen. Doch leider steht uns weder die reine DNA eines Außerirdischen noch eines Hominiden aus der Zeit vor dem genetischen Eingriff zur Verfügung. Das macht es wesentlich komplizierter, die Fingerabdrücke dieser Schöpferwesen zu finden – allerdings nicht unmöglich. (...)

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