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Vogelarten der Schweiz: Unsere gefiederten Lieblinge

Laura ist bei uns morgens meist die erste Person im Marketing. Doch bereits vor ihr, wartet schon der Buchfink hier am Falkenplatz und läutet mit vielen anderen laut-zwitschernden Vogelarten den Tag ein. Jeden Morgen werden wir vom aufgeweckten Vogelstimm-Wirrwarr begrüßt, … Weiterlesen →

Laura ist bei uns morgens meist die erste Person im Marketing. Doch bereits vor ihr, wartet schon der Buchfink hier am Falkenplatz und läutet mit vielen anderen laut-zwitschernden Vogelarten den Tag ein.
Jeden Morgen werden wir vom aufgeweckten Vogelstimm-Wirrwarr begrüßt, sobald wir unsere Fenster öffnen. Dass es sich dabei unter anderem um einen Buchfink handelt, das behautet zumindest eine App, die Laura sich auf ihrem Handy installiert hat. Regelmäßig amüsieren wir uns im Team nämlich über die lauten Vogelrufe gleich vor unseren Fenstern und raten dann immer, was zwischen den bereits bekannten Rufen noch zu hören und zu erkennen ist …

Da sich bei uns eigentlich alle an den vergnügten Vogelstimmen ums Haus herum erfreuen und unser Verlagsprogramm auch stets fleißigen Zuwachs an neuen Vogelbüchern erfährt, wollten wir die Gelegenheit nutzen, ein Werk in den Fokus der Betrachtung zu rücken, das bereits länger im Buchhandel erschienen ist: Nämlich die 2., überarbeitete und erweiterte Auflage des Buches «Vogelarten der Schweiz» von Carl‘ Antonio Balzari und Andreas Gygax aus dem Jahr 2019.
Besonders an dieser zweiten Auflage im Vergleich zur Ersten ist unter anderem, dass sie um ganze 55 Artporträts erweitert wurde. Neben «Amsel, Drossel, Fink und Star» sind nun auch Vogelarten wie der Uhu, Steinkauz, Merlin und der Bienenfresser vertreten. Somit sind darin alle Brutvögel der Schweiz aufgeführt!

Für den folgenden Beitrag habe ich durch das Buch geblättert und die Vielfalt der schweizerischen Vogelwelt auf mich wirken lassen. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welche der aufgeführten Arten ich hier präsentieren wollte, bat ich Laura und Claudia je einen Lieblingsvogel auszuwählen. Auch ich habe eine Vogelart gewählt und diese stellen wir nun kurz vor.


Laura beginnt mit ihrer Vogelart. Ihr gewählter Vogel hat uns bereits als Einführung in diesen Beitrag gedient und er hat es Laura einfach angetan:

 

Der Buchfink

©Andreas Gygax

Der sperlingsgroße Vogel gilt bis zur Waldgrenze als häufigster Brutvogel der Schweiz. Er ist nicht gefährdet, was unter anderem bestimmt darauf zurückzuführen ist, dass er keine großen Anforderungen an seinen Lebensraum stellt. Er ist also ziemlich anpassungsfähig und besiedelt daher Laub-, Misch- und Nadelwälder, Baumgruppen, Obstgarten, Alleen, Parkanlagen (wie eben unseren Falkenplatz) als auch Gärten bis in die Stadtzentren rein.
Was das Erscheinungsbild des Buchfinken anbelangt, denken die meisten wohl zuerst an das farbige Prachtkleid des Männchens, das sich mit blaugrauem Nacken und Halsseiten und einer rötlich-braunen Augen-, Wangen- und Brustgegend auszeichnet. Tatsächlich sieht das Männchen aber nicht durchs ganze Jahr so aus, sondern verfügt über ein sogenanntes Schlichtkleid, bei dem unter anderem der Kontrast der Farben deutlich gedämmter daherkommt.
Auch die Weibchen sind wie bei der Mehrzahl der Tiere schlichter und unauffälliger gekleidet: Stirn, Scheitel, Nacken und Mantel sind graubraun. Hinterrücken und Bürzel (oberhalb der Schwanzfedern) olivgrün.

©Andreas Gygax

Von seiner (morgendlichen) Stimme haben wir ja bereits kurz gesprochen: Diese zeichnet sich durch einen schmetternden Gesang mit abschließendem Endschnörkel aus. Der Ruf wird mit den Lauten «pink» oder monoton «rrruh» (je nach Region unterschiedlich) umschrieben. Das Rufgeräusch im Flug ähnelt einem «gupp».

Zudem wissenswert: Während der Zugzeit, vor allem im Oktober, sind auf abgeernteten Getreide- und Maisfeldern oft größere Ansammlungen von Buchfinken bei der Nahrungssuche zu beobachten; meistens in Gesellschaft von Grünfinken, Girlitzen, Gold- und Rohrammern sowie Haus- und Feldsperlingen. Auch im Winter bilden sich oft Trupps der zurückgebliebenen «Junggesellen», da Männchen und Weibchen nicht dasselbe Zugverhalten aufweisen.


Die zweite Vogelart durfte Claudia bestimmen und ausgewählt wurde …

 

Der Eisvogel

Als ich Claudia nach einem Lieblingsvogel gefragt habe, hat sie sogleich auf dem Buchcover auf den Eisvogel gezeigt, da dieser ihr aufgrund seines Aussehens einfach besonders gefällt.

©Carl‘ Antonio Balzari

Hierzu eine kurze Erinnerung aus meiner Kindheit: Als ich als Kind zum ersten Mal zusammen mit meiner Mutter und Tante am Strand von Haifa in Israel entlangspazierte, sahen wir etwa fünf der wunderbar blau-schimmernden Vögel bei einer Gruppe Steine verweilen. Als man mir erklärte, dass es sich dabei um Eisvögel handelte, konnte ich die Welt nicht verstehen: «Was um alles in der Welt machen EISvögel am heißen Strand von Haifa in der prallen Sonne?» Damals wusste ich noch nicht, dass ein Eisvogel keineswegs auf Eis angewiesen ist.
Im Gegenteil: Da er sich hauptsächlich von kleinen Fischen, aber auch Kaulquappen, Fröschen und Wasserinsekten und deren Larven ernährt, würde ihm Eis die Nahrungsgrundlage entziehen.

Der Eisvogel ist etwas größer als ein Sperling. Er fällt auf durch seine Farbenprächtigkeit und dem geraden, überproportioniert wirkenden langen Schnabel. Die Blaufärbung der Federn variiert je nach Lichteinfall von kobaltblau bis türkisgrün. Die weiblichen Eisvögel sehen übrigens aus wie Männchen, mit dem Unterschied, dass der Unterschnabel in individuell unterschiedlichem Maß hell orange gefärbt ist.

Er besiedelt natürliche, langsam fließende, saubere und fischreiche Bäche und Flüsse. Steile, weichgrundige und natürliche Uferböschungen, in die der Eisvogel seine Brutröhren graben kann, sowie ausreichend Sitzwarten sind eine wichtige Voraussetzung für die Besiedlung eines Gewässers durch den Eisvogel. Seltener werden auch Weiher und Seen besiedelt. Was die Gefährdung dieser Vogelart angeht, gilt sie in der Schweiz als verletzlich. Gefährdungsursachen sind Gewässerverbauungen und -korrektionen sowie Gewässerverschmutzung und Störungen am Brutplatz. Mit Gewässerrenaturierungen und dem Bau geeigneter künstlicher Brutwände kann dem Eisvogel geholfen werden.

©Carl‘ Antonio Balzari

Die Art gilt als ruffreudig. Die Stimme ist hell und durchdringend und äußert sich in den Lauten «ti-zu» oder im Flug scharf «ziii».

Wissenswertes: In rascher Folge zieht der Eisvogel zwei bis drei Bruten pro Jahr auf, seltener auch deren vier. Während das Männchen die Jungen einer Brut füttert, gräbt das Weibchen eine weitere Röhre, um bald erneut Eier abzulegen. Zu diesem Zeitpunkt versorgt das Männchen auch seine Partnerin mit Nahrung. Fliegen die Jungen aus, werden sie in der Regel noch am selben Tag aus dem Brutrevier vertrieben. In strengen Wintern sterben viele Eisvögel, doch durch die vielen Bruten im nachfolgenden Jahr werden die Verluste meist gut ausgeglichen.


Last but not least!
Die Vogelart, die als größte existierende Eulenart gilt, zu meinen Lieblingen gehört und eine der bereits angesprochenen 55 zusätzlich aufgeführten Vogelarten in der zweiten Auflage des Buches von Carl‘ Antonio Balzari und Andreas Gygax darstellt:

 

Der Uhu

Der Uhu ist von massiger Gestalt mit dickem Kopf, auffälligen Federohren und großen Augen mit gelboranger Iris. Im Fluge fallen die breiten und langen adlerartigen Flügel auf. Der Reviergesang des Uhus besteht aus dem zweisilbigen und dumpfen «uuh-ho», was ihm höchstwahrscheinlich auch seinen Namen beschert hat. Der Ruf kann übrigens in ruhigen Nächten bis auf eine Distanz von 3 km gehört werden.
Zu den typischen Lebensräumen des Uhus gehören deckungsreiche und bewaldete Felswände, Geröllhänge und Steinbrüche mit vor Regen geschützten Absätzen und Nischen als Brutplätze. Bevorzugt in der Nähe von offenen bis halb offenen Landschaften und Gewässern. Nahrungstechnisch verhält er sich äußerst opportunistisch. Soll heißen: Sein Beutespektrum umfasst Säugetiere, Vögel, Amphibien, Reptilien, Fische und bodenlebende Wirbellose.

©Andreas Gygax

Der Uhu gilt als stark gefährdet. Noch im 20. Jahrhundert erlitten Uhus durch die direkte Verfolgung des Menschen hohe Verluste, da man sie als Jagdschädling oder Konkurrenten empfand. Dank Schutzmaßnahmen konnten in den letzten Jahrzehnten verlassene Gebiete wieder besiedelt werden. Doch verunglücken heutzutage leider immer noch zahlreiche Uhus durch einen Stromschlag an Freileitungen sowie durch den Straßen- und Bahnverkehr. Hinzu kommen Störungen am Brutplatz durch verschiedene Freizeitaktivitäten, wie bspw. Klettersport.

Zudem wissenswert: Zur Paarbildung beginnt der Uhu bereits im Oktober mit der Balz. Die Hauptgesangsaktivität erstreckt sich aber von Mitte Januar bis März. Dabei rufen Männchen und Weibchen oftmals im Duett. Unverpaarte Individuen rufen jeweils über längere Zeit und intensiver. Zudem werden ideale Brutplätze über Jahre und Generationen hin besetzt.

Ich habe den Uhu als Liebling der Schweizer Vogelarten ausgewählt, da er mich an meine Kindheit erinnert. Wieso, kann ich nicht genau sagen. Vielleicht aufgrund von Kinderbüchern oder einfach wegen dem einfachen Namen … Zudem habe ich vor Kurzem etwas erstaunliches erlebt. Ich saß im Auto, es war bereits Nacht und dunkel und ich kam gerade von einem Essen bei meinen Eltern, die auf dem Land in der Nähe von Guggisberg (BE) lebten. Ich hasse es bei Nacht mit dem Auto durch ländliche Zonen und Wälder zu fahren, also fuhr ich möglichst langsam und vorsichtig, damit ich auch ja keine Gefahr für ein Wildtier darstellte. Da ich so langsam fuhr, entdeckte ich auf einmal links im Augenwinkel ein riesiges Geschöpf auf einem der neonfarbigen Leuchtpfähle, welche die Landstraßen säumten. Beim nächsten Quersträsschen wendete ich den Wagen und fuhr zur Stelle zurück. Und da hockte er: Ein riesiger eulenhafter Vogel im Scheinwerferlicht des Autos. Der Moment war magisch …, aber leider nicht von langer Dauer! Kurz darauf fühlte er sich wohl zurecht beobachtet, flog auf und davon mit riesigen Schwingen und verschwand schließlich im Dunkel der Nacht.
Natürlich musste es sich dabei nicht unbedingt um einen Uhu gehandelt haben. Vielleicht war es ja aber auch eine Waldohreule, diese Art wird nämlich häufig für einen Uhu gehalten, obwohl sie deutlich kleiner und schlanker ist.
Doch der Vogel, den ich gesehen haben, war schon erstaunlich groß und als ich auf der Webseite der Vogelwarte die Sichtungen der Uhus in der Schweiz geprüft habe, war die Gemeinde Schwarzenburg, indem das Waldstück lag, tatsächlich markiert. Warum also nicht einfach glücklich annehmen, dass es sich dabei tatsächlich um einen Uhu gehandelt hat …?


Carl’ Antonio Balzari, geb. 1965, studierte an der Universität Bern Biologie in Hauptfachrichtung Zoologie und ist schon seit seiner Jugend begeisterter Natur- ­und Vogelkundler. Er ist der stellvertretende Leiter des BirdLife – Naturzentrums La Sauge von BirdLife Schweiz und leitet nebenamtlich ornithologische Studienreisen im Ausland.

Andreas Gygax studierte an den Universitäten Bern und Neuenburg Biologie mit Schwerpunkt Botanik. Er arbeitet seither für die Kartierung der Schweizer Flora und war an der Aktualisierung wichtiger botanischer Werke („Flora des Kantons Bern“ und „Flora Helvetica“) beteiligt.

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